Wir sind weiterhin auf nördlichem Kurs, und machen recht gute Fahrt. Das wird noch 1 Tag anhalten, dann werden wir -- ein echter Schocker -- eine Wende fahren und künftig auf Steuerbug segeln. Weiter geht's mit mehr Wind von hinten. Eine oder 2 Halsen werden dan noch kommen, aber nicht mehr.
Aber im Prinzip gilt: bevor wir ein Manöver fahren, schlafen wir noch mal drüber ;-))
Gestern habe ich endlich mal den Autopiloten abgelöst, und das Boot selber steuern können. So richtig per Steuerrad! Das war ganz schön anstengend, das Mittagessen hat gleich viel besser geschmeckt. Die Handsteuerung ist ungemein unempfindlich. Das heißt, man muss ordentlich am Steuerrad drehen, um auch nur eine kleine Änderung herbeizuführen. Ich muss mich sehr konzentrieren; kleine Unaufmerksamkeiten, und das Boot geht aus dem Kurs. Aber an sich lief es schon ganz gut. Nachdem heute auch ein Defekt im Autopiloten auftrat, habe ich mich schon gefreut, endlich richtig segeln zu können. Leider hat der Bootsmaschinist Olaf das wieder hingebogen. Olaf ist zu gut; leider.
Eins wollte ich auch noch zeigen: die Nasszelle in jeder Kabine. Soviel Luxus! Die Dusche ist zwar klein, aber das Wasser kommt aus dem Duschkopf wie aus einem Feuerwehrschlauch. Und das Wasser ist nicht nur warm, sondern heiss. Ich bin am Staunen ...
Dienstag, 30. April 2019
Der wichtigste Teil der christlichen Seefahrt
(hab einen Fehler gemacht; dies hätte gestern gepostet werden sollen, Ulli)
.. ist natürlich das Essen! Es gibt Frühstück, Lunch, Kaffee & Kuchen, und Dinner. Ricardo, ein beliebter Jungenname der jüngeren Zeit, ist für alles um Essen, Trinken und Wohlergehen zuständig. Im Bild schreibt er gerade den Speiseplan für das Dinner an das "Message Board". Das Essen ist kreativ und gut. Die Galley (Küche) haben wir noch nicht gesehen; ein Rundgang kommt später. Das Boot läuft zwar sehr stabil, aber trotzdem wackelt es. Wie man unter diesen Umständen auf kleinem Bereich nicht nur kochen kann, sondern richtig professionell kochen kann, bleibt mir schleierhaft. Der Koch macht seine Sache wirklich gut.
Wir sind nun auf fast exakt nördlichen Kurs. Der Wind hatte heute nacht etwas aufgefrischt, weswegen 2 Segel runtergenommen wurden. Jetzt sind sie wieder oben. Weiterhin sehr niedrige Wellen, nicht mehr als ein halber Meter. Niemand ist bisher von der Seekrankheit erfasst worden. Unter Deck ist nur sanftes Schaukeln zu spüren, auf Deck natürlich zusätzlich der Wind. Bin wieder für die 4h Wache aufgestanden, und habe heute eine dickere Jacke angezogen. Es ist etwas kälter geworden, obwohl wir ja kaum Entfernung Richtung Norden zurückgelegt haben.
Heute Nacht haben wir einen Tanker gesehen, der unseren Weg kreuzte. Allerdings war er gute 7 Meilen entfernt. Doch das war das erste Schiff nach über 24h, und dabei sind wir ja noch nahe am Land.
.. ist natürlich das Essen! Es gibt Frühstück, Lunch, Kaffee & Kuchen, und Dinner. Ricardo, ein beliebter Jungenname der jüngeren Zeit, ist für alles um Essen, Trinken und Wohlergehen zuständig. Im Bild schreibt er gerade den Speiseplan für das Dinner an das "Message Board". Das Essen ist kreativ und gut. Die Galley (Küche) haben wir noch nicht gesehen; ein Rundgang kommt später. Das Boot läuft zwar sehr stabil, aber trotzdem wackelt es. Wie man unter diesen Umständen auf kleinem Bereich nicht nur kochen kann, sondern richtig professionell kochen kann, bleibt mir schleierhaft. Der Koch macht seine Sache wirklich gut.
Wir sind nun auf fast exakt nördlichen Kurs. Der Wind hatte heute nacht etwas aufgefrischt, weswegen 2 Segel runtergenommen wurden. Jetzt sind sie wieder oben. Weiterhin sehr niedrige Wellen, nicht mehr als ein halber Meter. Niemand ist bisher von der Seekrankheit erfasst worden. Unter Deck ist nur sanftes Schaukeln zu spüren, auf Deck natürlich zusätzlich der Wind. Bin wieder für die 4h Wache aufgestanden, und habe heute eine dickere Jacke angezogen. Es ist etwas kälter geworden, obwohl wir ja kaum Entfernung Richtung Norden zurückgelegt haben.
Heute Nacht haben wir einen Tanker gesehen, der unseren Weg kreuzte. Allerdings war er gute 7 Meilen entfernt. Doch das war das erste Schiff nach über 24h, und dabei sind wir ja noch nahe am Land.
Aktuelle Lat-Lon Position
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Lat+26deg52'40" Lon-58deg46'49" Alt+130ft GPS Sats seen: 09 2019-04-30 12:25UTC http://map.iridium.com/m?lat=26.877807&lon=-58.780540 Sent via Iridium GO!
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Sonntag, 28. April 2019
Aktuelle Lat-Lon Position
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Lat+21deg12'14" Lon-59deg46'14" Alt+152ft GPS Sats seen: 09 2019-04-28 14:02UTC http://map.iridium.com/m?lat=21.204018&lon=-59.770792 Sent via Iridium GO!
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Ausser Reichweite
Seit heute morgen sind wir mehr als 200 sm von Land entfernt. Damit können wir keine Hilfe mehr aus der Luft erhalten. Ein Hubschrauber von der Sorte, der 600 sm Reichweite hat -- selten, die meisten kommen bestenfalls auf die Hälfte -- könnte also bei 200 kn ungefähr 3h fliegen, nimmt man 1h zum Arbeiten vor Ort an, bleibt 1h Flug pro Richtung oder eben 200 sm. Wir sind ab sofort auf eigene Hilfe oder Hilfe durch ein anderes Wasserfahrzeug angewiesen.
Nichts weist aber darauf hin, dass wir demnächst Hilfe bräuchten. Das Boot gleitet unverändert leicht durchs Wasser. In den Kabinen liegt man wie in der Lufthansa 1.Klasse, bei leichtem Säuseln der klimaanlage, und plätschern des Wassers an der Bordwand. Alle bei guter Gesundheit.
Die Wellen sind ausgesprochen niedrig, vielleicht 1/2 m. Da haben wir auf dem Ijsselmeer höhere Wellen gehabt. Kurs nahezu unverändert. Aber die Wetterkarte sagt nunmehr ein Hochdruckgebiet voraus, das in niedrigeren Breiten liegt, deutlich niedriger als bisher angenommen. Danach werden wir in 1 Woche wohl motoren müssen.
Der Himmel ist leicht bewölkt. Es gibt also viel Sonnenschein. Leider eher zuviel.
Habe noch einen Blick in die Crew Kabinen werfen können. Da geht es etwas enger zu, mit bis zu 3 Kojen in einer (kleineren) Kabine. Aber der Vorteil einer schmalen Kabine ist ja, dass man nicht so leicht rausrollen kann ;-)
Nichts weist aber darauf hin, dass wir demnächst Hilfe bräuchten. Das Boot gleitet unverändert leicht durchs Wasser. In den Kabinen liegt man wie in der Lufthansa 1.Klasse, bei leichtem Säuseln der klimaanlage, und plätschern des Wassers an der Bordwand. Alle bei guter Gesundheit.
Die Wellen sind ausgesprochen niedrig, vielleicht 1/2 m. Da haben wir auf dem Ijsselmeer höhere Wellen gehabt. Kurs nahezu unverändert. Aber die Wetterkarte sagt nunmehr ein Hochdruckgebiet voraus, das in niedrigeren Breiten liegt, deutlich niedriger als bisher angenommen. Danach werden wir in 1 Woche wohl motoren müssen.
Der Himmel ist leicht bewölkt. Es gibt also viel Sonnenschein. Leider eher zuviel.
Habe noch einen Blick in die Crew Kabinen werfen können. Da geht es etwas enger zu, mit bis zu 3 Kojen in einer (kleineren) Kabine. Aber der Vorteil einer schmalen Kabine ist ja, dass man nicht so leicht rausrollen kann ;-)
Aktuelle Lat-Lon Position
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Lat+21deg0'52" Lon-59deg51'16" Alt+153ft GPS Sats seen: 09 2019-04-28 12:17UTC http://map.iridium.com/m?lat=21.014495&lon=-59.854692 Sent via Iridium GO!
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Samstag, 27. April 2019
KEIN Land in Sicht!
Gestern nachmittag haben wir abgelegt, sind südlich um Antigua herum, dann an Barbuda vorbei, und eine gute Stunde später war die letzte Spur von Land verschwunden. Unser Kurs ist "nördliche Richtung", wie erwartet, der Wind kommt mit 16kn aus ~40°, auch wie erwartet, unsere Geschwindigkeit ist aber nur knapp 8kn, weniger als erwartet. Die Rhea scheint zumindest für diese hart-am-Wind Situation langsamer als erwartet. Wir werden sehen.
Die Wellen sind niedrig, und Rhea geht klaglos hindurch, sehr stabile Lage, nur geringe Bewegungen; man wird sanft in den Schlaf gewiegt. Es ist eben ein recht großes Boot.
So komfortabel habe ich noch nie die Nacht in einem sich bewegenden Boot verbracht! Eine ganze Kajüte für mich allein, mit einem fast schon riesigen Bett. Und dazu kommt noch ein eigenes Badezimmer mit Dusche, Toilette, Waschbecken. Soviel Luxus! Nach einem Seefahrer "Bering" ist meine Kabine benannt.
Das große Bett ist aber nicht ohne Probleme. Meine Kabine ist auf Steuerbord, der Wind kommt von Steuerbord, und so würde ich eigentlich ständig aus dem Bett kullern. Ich hab aber heute Nacht quer im Bett geschlafen, mit dem Kopf zur Aussenwand. Dadurch lag der Kopf wegen der Schräglage ein Viertelmeter höher als die Füße, und die Füße ragen aus dem Bett heraus. Habe gut geschlafen.
Jede Kabine ist klimatisiert. Die Anlage ist viel leiser als die im Hotel!
Um 4h bin ich raus, um an der Wache teilzunehmen. Da war aber nichts zu tun. Das Boot läuft auf Autopilot, und der macht es bei Normalbedingungen ohnehin besser, als ein Mensch es kann. Dafür gab es einen guten Blick auf einen feurigen Sonnenaufgang; sehr häufig sieht man den auch nicht.
Das Essen ist bisher sehr gut.
Die Wellen sind niedrig, und Rhea geht klaglos hindurch, sehr stabile Lage, nur geringe Bewegungen; man wird sanft in den Schlaf gewiegt. Es ist eben ein recht großes Boot.
So komfortabel habe ich noch nie die Nacht in einem sich bewegenden Boot verbracht! Eine ganze Kajüte für mich allein, mit einem fast schon riesigen Bett. Und dazu kommt noch ein eigenes Badezimmer mit Dusche, Toilette, Waschbecken. Soviel Luxus! Nach einem Seefahrer "Bering" ist meine Kabine benannt.
Das große Bett ist aber nicht ohne Probleme. Meine Kabine ist auf Steuerbord, der Wind kommt von Steuerbord, und so würde ich eigentlich ständig aus dem Bett kullern. Ich hab aber heute Nacht quer im Bett geschlafen, mit dem Kopf zur Aussenwand. Dadurch lag der Kopf wegen der Schräglage ein Viertelmeter höher als die Füße, und die Füße ragen aus dem Bett heraus. Habe gut geschlafen.
Jede Kabine ist klimatisiert. Die Anlage ist viel leiser als die im Hotel!
Um 4h bin ich raus, um an der Wache teilzunehmen. Da war aber nichts zu tun. Das Boot läuft auf Autopilot, und der macht es bei Normalbedingungen ohnehin besser, als ein Mensch es kann. Dafür gab es einen guten Blick auf einen feurigen Sonnenaufgang; sehr häufig sieht man den auch nicht.
Das Essen ist bisher sehr gut.
Aktuelle Lat-Lon Position
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I am here Lat+16.998300 Lon-61.737400 Alt-7375ft Iridium Loc http://map.iridium.com/m?lat=16.998300&lon=-61.737400 Sent via Iridium GO!
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Freitag, 26. April 2019
Wind und Routing für unseren heutigen Start
Insgesamt fällt das Routing aus wie erwartet mit der allgemeinen Vorgabe: "geh nach Norden, dreh nach rechts". Wir werden es bis zum 11.Mai nach Madeira schaffen, selbst wenn wir uns allein auf das Segeln verlassen.
Der Wind ist aber über die ganze Strecke eher moderat, etwa zwischen lauen 10 kn, und angenehmen 20 kn, in der Spitze gerade mal 22 kn. Da sind wir selbst auf dem Ijsselmeer ganz andere Windstärken gewohnt!
Aber was den Segelkomfort betrifft, sehe ich eher eine Zweiteilung mit fünf mageren Tagen am Anfang, gefolgt von zehn fetten Tagen.
Magere Tage bedeutet, dass wir hart am Wind segeln. Die roten Punkte auf der oberen Karte zeigen am Anfang (links) zweimaliges Kreuzen. Das werden wir wohl eher nicht tun, sondern im Zweifel den Motor anwerfen.
Dadurch ändert sich aber nicht die Windrichtung, und wir fahren bei Wind "von vorne" (korrekter: 40°). Auch die Wellen sind aus dieser Richtung zu erwarten. Da die Windstärke aber gering ist, und die Rhea ein Riesenboot, wird es nicht angenehm sein, aber auch nicht zu hart werden.
Die Bootsgeschwindigkeit wird die ganze Zeit in der 10 - 12 kn Gegend sein. Das dürfte für die Rhea nahe dem Bestmöglichen sein.
In den fetten Tagen wird es ein bisschen wie Barfußroute, wenngleich etwas kälter. Der Wind kommt "von hinten" (~140°), so dass die Geschwindigkeit des Bootes von der Windgeschwindigkeit abgezogen werden muss, und wir nur noch laue 10 kn an Bord spüren werden. Das werden 10 Tage für Geniesser!
Alle die Vorhersagen hängen natürlich davon ab, dass die Wettervorhersage richtig ist. Und für eine Vorhersage länger als 7 Tage, was hier ja benötigt wird, ist man nahe an der Märchenstunde. Da aber die Vorhersage für die späteren Zeiten weitgehend den Normalfall voraussagt, wird es halbwegs richtig sein. Wir werden sehen.
Wer das genauer anschauen will, findet im nächsten Bild wichtige Details, die ich verwendet habe für die obigen Aussagen. Wichtig für den Komfort sind die blauen Kreise "App Windspeed" (Apparent Windspeed). Das ist die scheinbare Windgeschwindigkeit, wie sie an Bord des sich bewegenden Bootes gespürt wird. Wenn diese Punkte in dem weisslichen Bereich in der Mitte liegen, ist Mist! Von einer Longitude von etwa -55° bis nach Madeira ist Super!
Der Wind ist aber über die ganze Strecke eher moderat, etwa zwischen lauen 10 kn, und angenehmen 20 kn, in der Spitze gerade mal 22 kn. Da sind wir selbst auf dem Ijsselmeer ganz andere Windstärken gewohnt!
Aber was den Segelkomfort betrifft, sehe ich eher eine Zweiteilung mit fünf mageren Tagen am Anfang, gefolgt von zehn fetten Tagen.
Magere Tage bedeutet, dass wir hart am Wind segeln. Die roten Punkte auf der oberen Karte zeigen am Anfang (links) zweimaliges Kreuzen. Das werden wir wohl eher nicht tun, sondern im Zweifel den Motor anwerfen.
Dadurch ändert sich aber nicht die Windrichtung, und wir fahren bei Wind "von vorne" (korrekter: 40°). Auch die Wellen sind aus dieser Richtung zu erwarten. Da die Windstärke aber gering ist, und die Rhea ein Riesenboot, wird es nicht angenehm sein, aber auch nicht zu hart werden.
Die Bootsgeschwindigkeit wird die ganze Zeit in der 10 - 12 kn Gegend sein. Das dürfte für die Rhea nahe dem Bestmöglichen sein.
In den fetten Tagen wird es ein bisschen wie Barfußroute, wenngleich etwas kälter. Der Wind kommt "von hinten" (~140°), so dass die Geschwindigkeit des Bootes von der Windgeschwindigkeit abgezogen werden muss, und wir nur noch laue 10 kn an Bord spüren werden. Das werden 10 Tage für Geniesser!
Alle die Vorhersagen hängen natürlich davon ab, dass die Wettervorhersage richtig ist. Und für eine Vorhersage länger als 7 Tage, was hier ja benötigt wird, ist man nahe an der Märchenstunde. Da aber die Vorhersage für die späteren Zeiten weitgehend den Normalfall voraussagt, wird es halbwegs richtig sein. Wir werden sehen.
Wer das genauer anschauen will, findet im nächsten Bild wichtige Details, die ich verwendet habe für die obigen Aussagen. Wichtig für den Komfort sind die blauen Kreise "App Windspeed" (Apparent Windspeed). Das ist die scheinbare Windgeschwindigkeit, wie sie an Bord des sich bewegenden Bootes gespürt wird. Wenn diese Punkte in dem weisslichen Bereich in der Mitte liegen, ist Mist! Von einer Longitude von etwa -55° bis nach Madeira ist Super!
Im Hafen
Im Hafen liegen einige bemerkenswerte Boote. Für mehrere ist der Weitwinkel meiner Kamera nicht weit genug ;-). Dieser Luxus an Booten, die im Hafen liegen, ist ein etwas überraschender Kontrast zu dem -- in netten Worten gesagt -- etwas einfach gestalteten Hafen mit viel Dreck und Lärm.
Manche Boote lassen andere Qualitäten erahnen. Wenn dieses schwarze Boot aus Hongkong seine Segel an Deck und auf dem Slip stapeln muss, kann man schon von ernsthaften Segelplänen sprechen.
Andere scheinen mehr Teakholz an Bord zu haben, als selbst die von der Leyen auf der Gorch Fock unterbingen konnte.
Manche Boote lassen andere Qualitäten erahnen. Wenn dieses schwarze Boot aus Hongkong seine Segel an Deck und auf dem Slip stapeln muss, kann man schon von ernsthaften Segelplänen sprechen.
Andere scheinen mehr Teakholz an Bord zu haben, als selbst die von der Leyen auf der Gorch Fock unterbingen konnte.
Die Rhea (und daneben die Chronos) liegt jetzt auch wieder im Hafen. Heute, Freitag 26.4., 12h Antigua Zeit, ist die Einschiffung.
Aktuelle Lat-Lon Position
Auto-generiert vom SAT Phone, der Link zeigt die Position auf einer Weltkarte
I am here Lat+17.011583 Lon-61.769978 Alt+144ft GPS Sats seen 04 http://map.iridium.com/m?lat=17.011583&lon=-61.769978 Sent via Iridium GO!dium GO!dium GO!
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Donnerstag, 25. April 2019
Im und unter Wasser
Ein wenig Schwimmen und Tauchen am Pigeon Point. Dabei wär ich fast ertrunken: bin vom Schnorcheln ja gewohnt, normal atmen zu können. Wenn man nun aber gar keinen Schnorchel hat und trotzdem atmet? Gesehen habe ich auch nichts, so ohne Taucherbrille. Von den fehlenden optischen Gläsern ganz zu schweigen. Aber, gibt es ja bei Amazon. Nur liefern die nicht nach Antigua, gar nicht! Merkwürdig dass hier trozdem Leute leben können.
Der Blick Richtung Hafen:
Diese gelbe "Gehirnmasse" rechts im Bild ist eine Koralle. Umgeben von den von allen Schwimmern gefürchteten Seeigeln.
Heute Nacht gab es noch ein Ereignis: um 4 (vier!)h kam ein Höllenlärm von der Strasse vor meinem Hotel, der sogar meine Klimaanlage im Zimmer locker übertönte. Nach einigen Minuten bin ich schlaftrunken auf den Balkon gewankt. Unten stand ein Kleinlastwagen mit einem auf der Ladefläche montiertem Gestell mit zwei dicken, nach hinten herausragenden Rohren. Zwei Männer machten sich daran zu schaffen. So ging das eine Weile bei unverändertem Lärm.
Dann fuhren sie weiter, wobei eine riesige, dicke, weisse Rauchschwade aus den beiden Rohren drang. Ja, Jungens, so geht Feinstaub! Hab schnell den Balkon verlassen.
Ich vermute eine Art Ungezieferbekämpfung. Hatte auch schon vergessen, dass man auf Antigua Insektenspray auftragen muss, spätestens sobald es dunkel wird! Ein paar Mückenstiche habe ich schon.
Ich brauche einfach die Seeluft. Einschiffen jetzt Freitag 12h, nicht mehr 18h. Die Fahrt kann dann auch gleich am Freitag beginnen.
Der Blick Richtung Hafen:
Korallen git es, aber nur ganz wenige. Das Gebilde ist vermutlich keine; hab das ja selber gar nicht richtig sehen können :-/
Diese gelbe "Gehirnmasse" rechts im Bild ist eine Koralle. Umgeben von den von allen Schwimmern gefürchteten Seeigeln.
Ich dachte, die Sorte gäb es nur im Mittelmeer. Weit gefehlt; hier sind sie reichlich vorhanden.
Heute Nacht gab es noch ein Ereignis: um 4 (vier!)h kam ein Höllenlärm von der Strasse vor meinem Hotel, der sogar meine Klimaanlage im Zimmer locker übertönte. Nach einigen Minuten bin ich schlaftrunken auf den Balkon gewankt. Unten stand ein Kleinlastwagen mit einem auf der Ladefläche montiertem Gestell mit zwei dicken, nach hinten herausragenden Rohren. Zwei Männer machten sich daran zu schaffen. So ging das eine Weile bei unverändertem Lärm.
Dann fuhren sie weiter, wobei eine riesige, dicke, weisse Rauchschwade aus den beiden Rohren drang. Ja, Jungens, so geht Feinstaub! Hab schnell den Balkon verlassen.
Ich vermute eine Art Ungezieferbekämpfung. Hatte auch schon vergessen, dass man auf Antigua Insektenspray auftragen muss, spätestens sobald es dunkel wird! Ein paar Mückenstiche habe ich schon.
Ich brauche einfach die Seeluft. Einschiffen jetzt Freitag 12h, nicht mehr 18h. Die Fahrt kann dann auch gleich am Freitag beginnen.
Aktuelle Lat-Lon Position
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Mittwoch, 24. April 2019
Boote und Strände
Oh je, ist das warm hier! Dabei ist ja erst April; im Sommer möchte ich das nicht ausprobieren. Die Winterzeit ist deutlich angenehmer, und für unser einen immer noch mehr als warm genug.
Das Panoramabild zeigt die "normale" Zahl von Booten, jetzt wo die Regattateilnehmer wieder weg sind. Einige liegen an den Hafenanlage, und mehrere Dutzend vor Anker in der ganzen Bucht, und auch in den Nachbarbuchten
Und alle wollen versorgt werden. Das geschieht in den Restaurants, Cafes, Supermärkten, Marine-Supply und sonstigen Shops gleich gegenüber meinem Hotel. Und diese Läden müssen beliefert werden, sprich: vor meinem Hotel ist viel Lieferverkehr, wobei es Gesetz zu geben scheint, dass man den Motor nicht abstellen darf. Soviel NOx und Feinstaub, wie ich hier abbekomme, werde ich durch frische Seeluft wohl nicht mehr kompensieren können ...
Dazu kommen Bauarbeiten im Hotel. So ein Bohrhammer in Aktion macht keinen Spass, wenn man sich mit Jetlag zu einem Schläfchen während der Mittagszeit hingelegt hat. Das Hotel war leider eine schlechte Wahl.
Einen Pool hat es auch nicht. Aber der Strand ist in nur strammen 10 min über Hügel-rauf-und-runter zu erreichen: Pigeon Point Beach.
Ein malerischer kleiner Strand mit feinem Sand. Wie man sieht, sind durchaus noch Liegeplätze verfügbar. Allerdings haben sich die meisten Leute unter den Schatten der erfreulich vielen Bäume verzogen.
Die Touristenbehörde von Antigua hat es geschafft zu verbreiten, dass man in Antigua jeden Tag des Jahres an einem anderen Strand verbringen könnte. Das ist zwar niemals belegt worden, aber man muss zugeben, dass es hier wirklich viele Strände gibt.
Der Jetlag hat mich bis 6h schlafen lassen, also genau bis Sonnenaufgang. Es wird schon.
Das Panoramabild zeigt die "normale" Zahl von Booten, jetzt wo die Regattateilnehmer wieder weg sind. Einige liegen an den Hafenanlage, und mehrere Dutzend vor Anker in der ganzen Bucht, und auch in den Nachbarbuchten
Und alle wollen versorgt werden. Das geschieht in den Restaurants, Cafes, Supermärkten, Marine-Supply und sonstigen Shops gleich gegenüber meinem Hotel. Und diese Läden müssen beliefert werden, sprich: vor meinem Hotel ist viel Lieferverkehr, wobei es Gesetz zu geben scheint, dass man den Motor nicht abstellen darf. Soviel NOx und Feinstaub, wie ich hier abbekomme, werde ich durch frische Seeluft wohl nicht mehr kompensieren können ...
Dazu kommen Bauarbeiten im Hotel. So ein Bohrhammer in Aktion macht keinen Spass, wenn man sich mit Jetlag zu einem Schläfchen während der Mittagszeit hingelegt hat. Das Hotel war leider eine schlechte Wahl.
Einen Pool hat es auch nicht. Aber der Strand ist in nur strammen 10 min über Hügel-rauf-und-runter zu erreichen: Pigeon Point Beach.
Ein malerischer kleiner Strand mit feinem Sand. Wie man sieht, sind durchaus noch Liegeplätze verfügbar. Allerdings haben sich die meisten Leute unter den Schatten der erfreulich vielen Bäume verzogen.
Die Touristenbehörde von Antigua hat es geschafft zu verbreiten, dass man in Antigua jeden Tag des Jahres an einem anderen Strand verbringen könnte. Das ist zwar niemals belegt worden, aber man muss zugeben, dass es hier wirklich viele Strände gibt.
Der Jetlag hat mich bis 6h schlafen lassen, also genau bis Sonnenaufgang. Es wird schon.
Aktuelle Lat-Lon Position
Auto-generiert vom SAT Phone, der Link zeigt die Position auf einer Weltkarte
I am here Lat+17.011545 Lon-61.770017 Alt+144ft GPS Sats seen 05 http://map.iridium.com/m?lat=17.011545&lon=-61.770017 Sent via Iridium GO!
I am here Lat+17.011545 Lon-61.770017 Alt+144ft GPS Sats seen 05 http://map.iridium.com/m?lat=17.011545&lon=-61.770017 Sent via Iridium GO!
Dienstag, 23. April 2019
Angekommen auf Antigua
Der Flug war ausgesprochen ereignislos; nicht mal richtige Turbulenzen haben die drauf bei Condor. Unpünktlich waren sie auch - 20min zu früh angekommen! Geht's noch?
Die sollten sich ein Beispiel nehmen an der Deutschen Bahn: die erste Bahn ist ausgefallen, die zweite hat mich mit 1h Verspätung an den Flughafen gebracht. So geht Reisen in Deutschland!
Im Flugzeug habe ich mit moderatem Aufpreis in der "Premium Klasse" gesessen. Das ist Holzklasse mit ein klein wenig mehr Beinfreiheit. Nur wenig, aber die paar cm machten das Sitzen für mich beträchtlich einfacher als beim letzten Flug. Das Essen war auch verbessert, aber das ist nicht überaschend, kam man doch von "unterirdisch" gerade mal zu "an der Oberfläche".
In Antigua haben sie mich erstmal nicht ins Land gelassen. Hab im Flugzeug nur das weisse Formular bekommen, nicht aber das blaue! Kinders, das blaue ist sooo wichtig! Geht nie ohne das blaue! Da steht dasselbe drin wie im weißen, aber ausserdem muss man noch 4x ankreuzen, keine landwirtschaftlichen Produkte dabei zu haben. Soooo wichtig!
Per Sammeltaxi (aka Kleinbus), organisiert für die Segler, wurden wir zu den Hotels gefahren. Die Fahrer fuhren rasant die üblichen Schlangenlinien um die Schlaglöcher, bis alles in einem großen Stau zum Stillstand kam. Auf der Straße hatte sich ein Loch aufgetan, in dem man eine Waschmaschine hätte verstecken können. Man schlug dann einen kleinen Baum ab, den man in das Loch stellte. Wie aus der Unterwelt kam dann mitten auf der Fahrbahn die unbeleuchtete, warnende Geisterhand hervor. Zufrieden mit der Schadensbehebung setzten alle ihren Weg fort.
Mein Hotel, das Antigua Yacht Club Marina, Falmouth Harbour ist wirklich nahe am Hafen; noch näher, und es wäre nur schwimmend zu erreichen. Zimmer ist groß, mit Kühlschrank, der sehr laut ist. Macht aber nix, denn die Klimaanlage ist noch lauter!
Das "32nd Antigua Classic Yacht Regatta" ist heute zuende gegangen. War ja schon dunkel, aber ich bin dann gleich mal zum Hafen, um mir die Boote anzuschauen. Die Rhea und das Schwesterschiff Chronos sind die einzigen mir bekannten Boote, die eine Wishbone Takelung haben. Das ist dieser gestauchte Ring oben am Mast, den man von Windsurfbrettern gut kennt. Das erlaubt, oben am Mast viel Segelfläche unterzubringen, denn je höher desto mehr Wind. Wird vermutlich nur bei geringem Wind gefahren werden können; mal schauen, wie es geht (die Boote selber sind auf dem Bild nicht zu sehen).
Da auch die Siegerehrung anstand, ging es natürlich es hoch her auf der Party. Sogar der Gouverneur, meines Wissens die Merkel der Insel, hielt eine Rede.
Dann kam Lord Nelson -- der Nelson Dockyard Nationalpark liegt ja gleich um die Ecke -- und verlieh die Preise. Guter Gott, gab es Preise: für das längste Boot, das kürzeste, das älteste, die best gekleidete Mannschaft, und und und. Ach ja, für das schnellste Boot auch. Aber jeweils für Boote in einer Kategorie. Die Rhea hatte auch gewonnen, hier die Rhea Mannschaft auf und vor der Bühne in der Chain-Gang Kleidung. Wie ich hörte war das einzige andere Boot in der Rhea Klasse die Chronos. Gut, wenn man weiß, dass der Preis, den man gesponsort hat, garantiert in der Familie bleibt ...
Die wirklichen Rennen -- dann ohne "Classic" im Namen -- starten ohnehin erst nächste Woche.
Um 3h Ortszeit hat mein Jetlag mir mitgeteilt, dass Schluss sei mit Schlafen. Und so sitze ich hier und tippe. Draussen schreien die Möwen.
Die sollten sich ein Beispiel nehmen an der Deutschen Bahn: die erste Bahn ist ausgefallen, die zweite hat mich mit 1h Verspätung an den Flughafen gebracht. So geht Reisen in Deutschland!
Im Flugzeug habe ich mit moderatem Aufpreis in der "Premium Klasse" gesessen. Das ist Holzklasse mit ein klein wenig mehr Beinfreiheit. Nur wenig, aber die paar cm machten das Sitzen für mich beträchtlich einfacher als beim letzten Flug. Das Essen war auch verbessert, aber das ist nicht überaschend, kam man doch von "unterirdisch" gerade mal zu "an der Oberfläche".
In Antigua haben sie mich erstmal nicht ins Land gelassen. Hab im Flugzeug nur das weisse Formular bekommen, nicht aber das blaue! Kinders, das blaue ist sooo wichtig! Geht nie ohne das blaue! Da steht dasselbe drin wie im weißen, aber ausserdem muss man noch 4x ankreuzen, keine landwirtschaftlichen Produkte dabei zu haben. Soooo wichtig!
Per Sammeltaxi (aka Kleinbus), organisiert für die Segler, wurden wir zu den Hotels gefahren. Die Fahrer fuhren rasant die üblichen Schlangenlinien um die Schlaglöcher, bis alles in einem großen Stau zum Stillstand kam. Auf der Straße hatte sich ein Loch aufgetan, in dem man eine Waschmaschine hätte verstecken können. Man schlug dann einen kleinen Baum ab, den man in das Loch stellte. Wie aus der Unterwelt kam dann mitten auf der Fahrbahn die unbeleuchtete, warnende Geisterhand hervor. Zufrieden mit der Schadensbehebung setzten alle ihren Weg fort.
Mein Hotel, das Antigua Yacht Club Marina, Falmouth Harbour ist wirklich nahe am Hafen; noch näher, und es wäre nur schwimmend zu erreichen. Zimmer ist groß, mit Kühlschrank, der sehr laut ist. Macht aber nix, denn die Klimaanlage ist noch lauter!
Da auch die Siegerehrung anstand, ging es natürlich es hoch her auf der Party. Sogar der Gouverneur, meines Wissens die Merkel der Insel, hielt eine Rede.
Dann kam Lord Nelson -- der Nelson Dockyard Nationalpark liegt ja gleich um die Ecke -- und verlieh die Preise. Guter Gott, gab es Preise: für das längste Boot, das kürzeste, das älteste, die best gekleidete Mannschaft, und und und. Ach ja, für das schnellste Boot auch. Aber jeweils für Boote in einer Kategorie. Die Rhea hatte auch gewonnen, hier die Rhea Mannschaft auf und vor der Bühne in der Chain-Gang Kleidung. Wie ich hörte war das einzige andere Boot in der Rhea Klasse die Chronos. Gut, wenn man weiß, dass der Preis, den man gesponsort hat, garantiert in der Familie bleibt ...
Die wirklichen Rennen -- dann ohne "Classic" im Namen -- starten ohnehin erst nächste Woche.
Um 3h Ortszeit hat mein Jetlag mir mitgeteilt, dass Schluss sei mit Schlafen. Und so sitze ich hier und tippe. Draussen schreien die Möwen.
Aktuelle Lat-Lon Position
Auto-generiert vom SAT Phone, der Link zeigt die Position auf einer Weltkarte
Lat+17deg0'42" Lon-61deg46'11" Alt+156ft GPS Sats seen: 07 2019-04-23 09:23UTC http://map.iridium.com/m?lat=17.011892&lon=-61.769903 Sent via Iridium GO!
Lat+17deg0'42" Lon-61deg46'11" Alt+156ft GPS Sats seen: 07 2019-04-23 09:23UTC http://map.iridium.com/m?lat=17.011892&lon=-61.769903 Sent via Iridium GO!
Montag, 22. April 2019
Es geht lo'ooos!
In wenigen Minuten beginnt die Reise.Ich hab mir noch etwas passende Kleidung besorgt, nachdem ich auf Wikipedia über das "Goldenen Zeitalter der Piraterie ... in der Karibik" gelesen hatte. Gut, das war bereits im 17. Jahrhundert, aber die Mode ändert sich ja nicht so schnell!
Böse Zungen behaupten nun, das Bild sei gar nicht aktuell, sondern beim Pacific Cup in 2010 gemacht worden, als wir merkten, nicht mehr gewinnen zu können, und die Moral etwas nachließ.
Als Seemann muss ich solche ersponnenen Geschichten auf das schärfste zurückweisen!
Sonntag, 21. April 2019
Routing für den Starttag
Montag, 15. April 2019
Wind und Routing für 15. April
Wind und Wetter von heute, und Routing bei heutigem Start. Nicht besonders spaßig; Hart-am-Wind segeln für fast die gesamte Strecke.
Sieht eher nach viel Motoreinsatz aus: von Antigua Richtung heutigem Zentrum des Hochs, unter Motor durch, und dahinter weiter unter Segel. Ich hoffe, das geht vorbei!
Sieht eher nach viel Motoreinsatz aus: von Antigua Richtung heutigem Zentrum des Hochs, unter Motor durch, und dahinter weiter unter Segel. Ich hoffe, das geht vorbei!
Freitag, 12. April 2019
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