Das Panoramabild zeigt die "normale" Zahl von Booten, jetzt wo die Regattateilnehmer wieder weg sind. Einige liegen an den Hafenanlage, und mehrere Dutzend vor Anker in der ganzen Bucht, und auch in den Nachbarbuchten
Und alle wollen versorgt werden. Das geschieht in den Restaurants, Cafes, Supermärkten, Marine-Supply und sonstigen Shops gleich gegenüber meinem Hotel. Und diese Läden müssen beliefert werden, sprich: vor meinem Hotel ist viel Lieferverkehr, wobei es Gesetz zu geben scheint, dass man den Motor nicht abstellen darf. Soviel NOx und Feinstaub, wie ich hier abbekomme, werde ich durch frische Seeluft wohl nicht mehr kompensieren können ...
Dazu kommen Bauarbeiten im Hotel. So ein Bohrhammer in Aktion macht keinen Spass, wenn man sich mit Jetlag zu einem Schläfchen während der Mittagszeit hingelegt hat. Das Hotel war leider eine schlechte Wahl.
Einen Pool hat es auch nicht. Aber der Strand ist in nur strammen 10 min über Hügel-rauf-und-runter zu erreichen: Pigeon Point Beach.
Ein malerischer kleiner Strand mit feinem Sand. Wie man sieht, sind durchaus noch Liegeplätze verfügbar. Allerdings haben sich die meisten Leute unter den Schatten der erfreulich vielen Bäume verzogen.
Die Touristenbehörde von Antigua hat es geschafft zu verbreiten, dass man in Antigua jeden Tag des Jahres an einem anderen Strand verbringen könnte. Das ist zwar niemals belegt worden, aber man muss zugeben, dass es hier wirklich viele Strände gibt.
Der Jetlag hat mich bis 6h schlafen lassen, also genau bis Sonnenaufgang. Es wird schon.
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